Shopware-Agentur mit Substanz.
Als Shopware Gold Partner entwickelt BRANDUNG seit über zehn Jahren E-Commerce-Plattformen für B2C- und B2B-Marken – vom klassischen Onlineshop bis zur Composable Commerce Architektur.
Die Plattform
Was ist Shopware?
Shopware ist eine Open-Source E-Commerce-Plattform aus Deutschland und zählt mit ihrer API-first-Architektur zu den führenden Shopsystemen im DACH-Raum. Die Plattform eignet sich für klassische Onlineshops genauso wie für Headless-Setups und Composable-Commerce-Projekte – vom mittelständischen Markenshop bis zur internationalen B2B-Plattform.
Native Funktionen für kundenspezifische Preise, Bestellhierarchien und mandantenfähige Strukturen machen Shopware besonders im B2B-Geschäft stark. Die offene Plugin-Architektur und ein etabliertes Partner-Ökosystem sorgen dafür, dass sich die Plattform an unterschiedlichste Anforderungen anpassen lässt – ohne von einem geschlossenen System abhängig zu werden.
Die Agentur
Warum BRANDUNG für Shopware?
Shopware-Projekte stehen und fallen mit der Tiefe der Plattform-Expertise. BRANDUNG zählt zu den erfahrensten Shopware-Agenturen in Deutschland – mit nachweisbarer Spezialisierung, strategischem Zugang zum Hersteller und einem sehr erfahrenen Team.
Shopware Gold Partner
Den Gold-Status vergibt Shopware nur an Agenturen mit langjähriger Shopware-Erfahrung, einem zertifizierten Team und einem definierten Qualitätsstandard in der Umsetzung – BRANDUNG erfüllt diese Anforderungen seit Jahren.
Mitglied Shopware Advisory Board
BRANDUNG ist Teil des Shopware Advisory Boards und damit im direkten Austausch mit dem Top-Management des Herstellers. Roadmap-Entscheidungen, Produktstrategie und neue Funktionen sind so frühzeitig bekannt – und fließen in laufende Projekte ein.
Zahlreiche zertifizierte Entwickler*innen
Das Shopware-Team bei BRANDUNG absolviert regelmäßig die offiziellen Zertifizierungen des Herstellers. Damit gehört die Agentur zu den am stärksten zertifizierten Shopware-Partnern in Deutschland.
Führend im Composable Commerce
Headless- und Composable-Commerce-Projekte mit Shopware sind seit Jahren ein Schwerpunkt. Die dabei entstandene Architektur-Expertise reicht von der Frontend-Auswahl über API-Design bis zur Integration komplexer Systemlandschaften.
Spezialisierung auf B2C und B2B
Markenshops im B2C verlangen andere Antworten als B2B-Plattformen mit komplexen Preisstrukturen und ERP-Anbindung. Das Shopware-Team bei BRANDUNG kennt beide Welten – und die Stellen, an denen sich die Anforderungen überschneiden.
Über zehn Jahre Plattform-Erfahrung
BRANDUNG begleitet Shopware seit den frühen Versionen. Diese Kontinuität zeigt sich in der Tiefe der Lösungen: Bei Migrationen, bei der Bewertung von Custom-Code-Altlasten und bei der Einschätzung, wann sich ein Update lohnt – und wann ein Replatforming der bessere Weg ist.
ARCHITEKTUR-ANSÄTZE
Drei Wege. Eine Empfehlung pro Projekt.
Shopware monolithisch
Das monolithische Shopware-Setup ist für viele Projekte weiterhin der direkteste Weg zum Ziel: Kürzere Time-to-Market, geringere Betriebskomplexität und ein etabliertes Ökosystem aus Plugins und Themes. BRANDUNG empfiehlt diese Architektur dort, wo sie zum Geschäftsmodell, zur Roadmap und zum Betriebsmodell passt.
Headless Commerce mit Shopware
In einem Headless-Setup ist das Frontend vom Shopware-Backend entkoppelt und kommuniziert über die Store API. Das schafft Freiheit bei der Wahl des Tech-Stacks – BRANDUNG setzt vor allem auf Next.js und Nuxt, gehostet auf Vercel. Vorteile: Bessere Performance, höhere gestalterische Flexibilität und schnellere Time-to-Market für neue Touchpoints.
Composable Commerce: Über Shopware hinaus
Composable Commerce geht einen Schritt weiter als Headless. Statt einer einzelnen Plattform kommt eine modulare Architektur aus spezialisierten Best-of-Breed-Systemen zum Einsatz – etwa Shopware als Commerce-Engine, ein separates CMS, ein PIM, eine spezialisierte Search-Lösung. BRANDUNG plant, integriert und betreut solche Setups durchgängig – von der Systemauswahl bis zum Long-Term-Support.
ANWENDUNGSFÄLLE
Wofür Shopware besonders stark ist.
Shopware ist eine flexible Plattform, die in bestimmten Konstellationen besonders punkten kann – immer dort, wo Markenführung, Funktionsbreite und Mehrkanalfähigkeit besonders zählen.
B2C-Commerce mit Markenfokus
Markenshops, die mit Storytelling, hoher gestalterischer Freiheit und schnellen Kampagnen-Launches arbeiten, finden in Shopware eine flexible Basis. Die offene Architektur erlaubt individuelle Frontends, modulare Content-Strecken und schnelle Anpassungen an saisonale Themen.
Typische Einsatzgebiete:
D2C-Marken, Fashion, Lifestyle, Konsumgüter.
B2B-Plattformen mit komplexen Strukturen
B2B-Shops haben andere Anforderungen als Onlineshops für Endnutzer*innen: Kundenspezifische Preislisten, Bestellhierarchien, Freigabeprozesse, Omnichannel Fähigkeit. Shopware liefert diese Funktionen nativ und lässt sich tief in ERP-, PIM- und CRM-Systeme integrieren.
Typische Einsatzgebiete:
Industrie, Großhandel, Healthcare, Maschinenbau.
Omnichannel- und Multi-Touchpoint-Setups
Wenn stationärer Handel (POS), Onlineshop, Marktplätze und neue Kanäle wie Apps oder Social Commerce zusammenwirken sollen, zeigt sich die Stärke der API-first-Architektur. Inhalte und Produktdaten werden zentral gepflegt und über mehrere Frontends ausgespielt.
Typische Einsatzgebiete:
Retail, Filialisten, Omnichannel-Marken.
Alle Leistungen rund um Shopware.
Shopware-Projekte vom Konzept bis zum Betrieb.
Strategie & Konzeption
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